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Borussia Dortmund

Borussia Dortmund

3:0 (2:0)
Freitag, 25.01.2013, 20:30 Uhr
80.100 Zuschauer, Signal Iduna Park
Schiedsrichter: Michael Weiner
1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg

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Dortmund schlägt Nürnberg souverän 3:0

25.01.2013, 23:28 Uhr | sid

Jakub Blaszczykowski jubelt nach seinem zweiten Treffer. (Quelle: Reuters)

Jakub Blaszczykowski jubelt nach seinem zweiten Treffer. (Quelle: Reuters)

Mit einer souveränen Vorstellung und dank eines Doppelpacks von Jakub Blaszczykowski hat Borussia Dortmund erneut ein Ausrufezeichen gesetzt und zumindest für 19 Stunden Platz zwei der Tabelle erobert. Mit einem 3:0 (2:0)-Sieg gegen den 1. FC Nürnberg im ersten Heimspiel des Jahres lieferte der Deutsche Meister eine eindrucksvolle Demonstration seiner derzeitigen Spiel- und Offensivstärke.

Bei Minusgraden vor 80.100 Zuschauern war Polens Nationalspieler Blaszczykowski mit seinen Saisontoren Nummer sieben und acht (18. Foulelfmeter/21. Minute) gegen den zuvor in drei Begegnungen unbesiegten Tabellen-15. aus Franken erfolgreich. Das 3:0 erzielte Robert Lewandowski (88.).

Weidenfeller verhindert Rückstand

Von der ersten Minute an sahen sich die Nürnberger gegen schnell kombinierende Borussen im Rückwärtsgang. Die Gastgeber lieferten in der fünften Minute eine Demonstration ihres schnellen Umschaltspiels, als Lewandowski nach einer Vorlage seines polnischen Landsmanns Blaszczykowski den Führungstreffer aus nur fünf Metern verpasste.

Beinahe wäre der Schuss jedoch nach hinten losgegangen, denn BVB-Keeper Roman Weidenfeller musste nach einer Viertelstunde zunächst mit einem Reflex einen Kopfball des völlig freistehenden Tomas Pekhart und anschließend noch den Nachschuss von Markus Feulner klären. Doch ein sicher verwandelter Strafstoß von Blaszczykowski nach einem Foul von Nürnbergs Timo Gebhart an Lukasz Piszczek brach schließlich das Eis. Wenig später nutzte Blaszczykowski eine Nachlässigkeit der Club-Defensive und schoss aus acht Metern ungehindert ein.

Club nach dem Wechsel harmlos

Auch in der Folge stand FCN-Torhüter Raphael Schäfer mehrfach im Blickpunkt und verhinderte Schlimmeres. Die Franken zeigten sich von der Daueroffensive des BVB sichtlich beeindruckt und gaben ihre Defensiv-Taktik auch nach dem 0:2 nicht auf, als wollten sie sich schon vor der Pause auf Schadenbegrenzung beschränken.

Erst nach dem Wechsel tauchten die Nürnberger, denen zuletzt vor 22 Jahren ein Sieg in Dortmund gelungen war, vermehrt in der Hälfte der Gastgeber auf. Nach einer Stunde hatte Lewandowski die vorzeitige Entscheidung auf dem Fuß, verlor jedoch erneut das Duell mit Gäste-Torhüter Schäfer. Der BVB schloss seine Angriffe nach dem Wechsel gegen aufrückende Nürnberger nicht mit der nötigen Konsequenz ab.

Quelle: sid


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